Radioaktivität

aus Geräten, Lüftung, Baumasse , Fliesen, Schlacken, Altlasten, Boden, medizinischen Anwendungen, Kernenergie und der Umwelt (Erdboden, Luft,etc.) in Form von Gammastrahlung oder Radongas ist baubiologisch relevant.
Untersucht werden die Äquivalentdosisleistung in nSv/h oder % und die Radonkonzentration in Bq/m³. Radioaktive Strahlung bewirkt die Bildung von Radikalen in den Zellen, wodurch unerwünschte chemische Reaktionen ausgelöst werden. Jede überschüssige Strahlendosis bewirkt ein zusätzliches Gesundheitsrisiko, insbesondere für Kinder.
Gammastrahlung ist eine sehr energiereiche elektromagnetische Strahlung, sie dringt tief in das Körpergewebe ein und hat in Luft eine Reichweite von einigen hundert Metern.
Radon ist ein Gas in der radioaktiven Zerfallsreihe und reichert sich als starker Alphastrahler in der Luft an. Das kurzlebige Radon zerfällt zu weiteren radioaktiven Teilchen, die besonders in der Lunge Strahlenschäden verursachen können (innere Exposition).

Geologische Störungen

Veränderte Erdstrahlung und Störungen des natürlichen Erdmagnetfeldes sind die Folge geologischer Störungen wie Verwerfungen, Spalten, Brüchen, unterirdisch fließendem Wasser, etc.
Irdische Strahlung in der richtigen Dosis ist natürlich, wichtig und lebenserhaltend. Genau wie bei der Sonnenstrahlung ist ein Zuviel oder ein Zuwenig zu vermeiden. Das Magnetfeld wird in Tesla, die Erdstrahlung in ips und die Störungen in % gemessen.

Radioaktivität und Erdmagnetfeld

Geobiologische Grundstücksuntersuchung mit Szintillationszähler und 3D-Magnetometer

Radioaktivität und Erdmagnetfeld

Messung von Radioaktivität und Erdmagnetfeld entlang einer Messstrecke